Programmrückblick

Hier können Sie sich einen kleinen Eindruck über unsere vergangenen Veranstaltungen verschaffen.
Es waren viele tolle Stunden, die wir gemeinsam mit den Künstler*innen und unseren Gästen verbringen konnten.
Vielen Dank an alle, die dabei waren, und die auch in Zukunft das kulturelle Leben in Ascheberg mit Leben erfüllen werden.
Wir machen unsere Gemeinde lebendig!

Februar 2024 – Bruno „Günna“ Knust – Klare Kante
September 2023 – Heike Feist und Eckhard Greiner „Valentin – Des wird doch eh nix!“
Mai 2023 – Jan Weiler – „Älternzeit“
Februar 2023 – Tina Teubner und Ben Süverkrüp
„Ohne Dich war es immer so schön“
Meist im Sommer und im Herbst eines jeden Jahres – Kindertheater
häufig mit dem „Ensemble Don Kidschote“ oder „Hille Pupille“
Oktober 2022 – René Steinberg – „Freuwillige vor“
Mai 2022 – junge Künstler – „Köstlich, Mustard!“
Mai 2022 – Tönende Texte – „Krieg dem Kriege“
März 2022 – Bernd Gieseking – „Finne dich selbst!“
November 2021 – Theater ex libris – „Bis das Blut gefriert“
Oktober 2021 – Tobi Katze – „Morgen ist leider auch noch ein Tag“
August 2021 – Heike Feist – „Mit Tucholsky im Bett“
Februar 2020 – Mistcapala – „Wurst statt Käse“
September 2019 – Sky DuMont und Christine Schütze
„Jung sterben ist auch keine Lösung“
November 2019 – „Autorenforum“ mit Talenten aus der Region
Juni 2019 – Frank Fischer – „Gewöhnlich sein kann jeder“
April 2019 – Konzert mit Aeham Ahmad und Kollegen
Februar 2019 – Anca Sturm – „Der Welten-Express“
Dezember 2018 – Jutta Richter – „Frau Wolle und der Duft von Schokolade“
November 2018 – Tina Teubner und Ben Süverkrüp
– „Wenn Du mich verlässt, komme ich mit“
April 2018 – Frank Goosen – „Was ist da los?“
April 2018 – Detlev Jöcker auf dem Frühlingsfest in Herbern
März 2018 – Heike Feist – „Hildegard von Bingen“
November 2017 – Wilhelm Busch-Lesung mit Weinprobe
November 2017 – Klavierkonzert mit Jia Wang
Oktober 2017 – Herr Schröder – „World of Lehrkraft“
September 2017 – 20jähriges Vereinsjubiläum mit Jörg Knörr
April 2017 – Sarah Bosetti – „Mein schönstes Ferienbegräbnis“